Self Reflection Part II

Heute war ich auf einem Basketball-Spiel! Wow, was für eine Stimmung!!! Sowas kennen wir zu Hause gar nicht! Alleine schon dieser Nationalstolz. Vor jedem Spiel wird erst einmal in voller Lautstärke und Inbrunst die Nationalhymne gespielt, gesungen, etc. Weiterhin war dort ein riesiges Aufgebot an Cheerleadern, Bands und vor allem Zuschauern. Habe ein paar Leuten Links zu einem Online-Album geschickt, da ich hier kaum Bilder reinstelle. Wer einen Link möchte, möge mich bitte per Mail kontaktieren

War auf jeden Fall super toll, wäre ich nicht schon wieder so übermüdet gewesen .

Dieses Wochenende ist verlängertes Wochenende, da einer der wenigen staatlichen Feiertage am Montag ist: Martin Luther King Day...Mir bringt das leider nicht viel, hab Montags ja eh frei. Blöd ist nur, dass an Feiertagen, weder die PRT noch die Busse fahren. Also komme ich noch nicht einmal ins Fitnessstudio.

Generell muss ich wirklich nochmal erwähnen, dass die Menschen hier soooo toll sind; von der Menschlichkeit und Gastfreundlichkeit her hab ich sowas wirklich noch nie irgendwo erlebt!!!

Morgen gehen wir Schlittschuh laufen und abends auf eine Party, die für ausländische Studenten organisiert wurde!!! Die lassen sich mords was für uns einfallen, wie es scheint...ich berichte wie immer (kennt ihr noch Karla Kolumna?!)

Geniesst den letzten Tag des Wochenendes und bis die Tage.

 

Liebste Grüße,

 

eure Patricia

 

1 Kommentar 17.1.10 07:45, kommentieren

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Self Reflection Part I

In America you are supposed to self reflect all the time, so let's do some now:

Für alle, die nur die positiven Reflektionen lesen wollen: bitte überspringt diesen Punkt und wechselt gleich zum nächsten (kürzeren) Bericht über

Meine erste Vorlesungswoche ist rum und wenn ich etas gelernt habe, dann ist es, dass man hier sehr sehr viel redet (nicht, dass MIR das nicht liegen würde)...aber sehr viel reden heißt hier wirklich: alles wird in den Vorlesungen stundenlang auseinanderklamüsert. Ist alles sehr philosophisch und hochtrabend, nicht unbedingt meins. Da hätte ich auch Perso als Schwerpunkt nehmen können (sorry für die, die sich angegriffen fühlen )

Muss jetzt über das Wochenende knapp 100 Seiten schwere Kost (sehr philosophisch) lesen, also ganz anders wie zu Hause, wo kein Student freiwillig ein Buch anrührt. Hab heute schon angefangen, aber das zieht sich irgendwie wie Kaugummi.

So nun erstmal zum Thema Self-Reflektion, folgende Dinge sind mir seit meiner Ankunft hier oder auch vorher schon bewusst geworden:

- hier gibt es keine Mülltrennung, wenn man danach fragt, bekommt man die höfliche Antwort, dass das hier nicht angeboten wird.

- Amis lassen immer und überall alles laufen, d.h. die warten in Auto mit laufendem Motor, wenn sie ihre Wohnungen verlassen, bleiben Lichter, Radio und Fernsehen in allen Räumen stets an.

- der Schock schlechthin: manche Kinder bekommen hier Chips zum Frühstück, es gibt hier auch Gegenden im Süden, die seit einem Schneesturm im Dezember immer noch keinen Strom haben.

- Doppelmoral: offiziel wird überall die 21 kontrolliert, inoffiziell gibt es Diskotheken, wo sich die unter 21 jährigen betrinken und es wird toleriert, wohl, weil man dann wenigstens weiß, wo sie sind.

- die Polizeipräsenz ist riesig.

- die Straßen sind kaputt

- Amis beklagen sich über einen Benzinpreis von ca. 60 Cent hier pro Liter

 

Soviel zur negativen Reflektion, nun gleich der nächste Artikel für die positiven Ansichten!

 

 

1 Kommentar 17.1.10 07:30, kommentieren

Zu der Kurswahl...

gab es einige Fragen, daher hier ein Eintrag meinerseits, damit ihr wisst, wie es hier gehandhabt wird.

Jeder Kurs hier hat 3 Vorlesungsstunden die Woche und zählt für mich in Deutschland 5 Credits.

Der Durchschnitts-Ami studiert nur ca. 3 Kurse pro Semester, aber als Ausländer brauchst man 4 um ein Visum zu erhalten und den 5. hab ich genommen, weil ich ihn auf einen Kurs im 6.Semester in Fulda anerkannt bekomme und es hier besser ist, finde ich
Ja, also ich kann bis morgen aus Kursen austreten, um sie nicht in mein AMERIKANISCHES Zeugnis zu bekommen, ab morgen mittag muss ich eine Prüfung ablegen, egal wie. Trotzdem muss ich mir in Deutschland von meinen 5 gewählten Kursen, wenn ich möchte, nur 4 anerkennen lassen, d.h. wenn einer schlecht läuft, fällt er bei mir aus der Wertung . Ist aber auf keinen Fall mein Plan, ich werde das hier durchziehen, egal wieviel Aufwand es mich kostet. Bis jetzt bin ich vom amerikanischen Lernsystem sehr überzeugt!!! Man muss kontinuierlich lernen und nicht nur für eine Endprüfung irgendwann!!!

Ansonsten gibt es nix Neues, waren heute Abend mit den Leuten des International Office in einer Kneipe, oh mann, nicht nur Amerikaner trinken viel!!! Naja, war echt lustig, am Samstag schau ich mir evtl mal ein Basketball-Game an und Sonntag geh ich Schlittschuhlaufen.

Halte euch auf dem Laufenden.

Liebste Grüße,

Patricia

2 Kommentare 15.1.10 06:53, kommentieren

Die erste Vorlesungswoche...

jaaaa, ich stecke mitten drinnen, nicht nur dabei!!!

In folgende Kurse bin ich nun nach ein bißchen Hin-und Her eingeschrieben:

- Business Ethics  (ethische Grundsätze im Unternehmertum)

- International Business (internationaler Handel, Globalisierung, Währungsschwankungen, etc.)

- Managing Individuals and Teams (Personalkurs)

- Principles of Leadership (Grundsätzliches zum Führungsverhalten)

- Entrepreneurship in Action (Unternehmertum an Fallbeispielen).

Die letzten beiden Kurse sind sehr auf mündliche Mitarbeit fixiert, außerdem müssen wir auch auch sehr viel Selbst-Reflektion und gemeinnützige Projekte machen. Wirklich klasse, ich habe bei diesen beiden Kursen einen sehr guten Eindruck. So etwas gibt es an meiner Uni in Deutschland nicht in diesem Maße, ist wirklich vom ersten Moment an hilfreich und man lernt tatsächlich etwas dabei. Wahrscheinlich sitzen deshalb auch nicht so viele in den Kursen .

International Business ist auch recht interessant, da beschäftigen sich die Amis doch tatsächlich mit anderen Ländern der Welt, z.B. dass ein Nicken in Bulgarien nicht "ja" sondern  "nein" bedeutet. Wer hätte das gedacht, was? Habe hier eh das Gefühl, dass die Allgemeinbildung recht hoch angesiedelt ist, also dieses Vorurteil muss ich definitiv streichen.

Business Ethics und Managing fand ich auf den ersten Eindruck nicht sonderlich spannend, we will see! 

Aber das Wichtigste was ich erwähnen muss: ich werde hier sehr sehr beschäftigt sein. In jedem Kurs muss ich mindesten 3 Prüfungen schreiben, in den meisten auch 4; und das alles imer am selben Tag!!! Zusätzlich muss ich 21 Selbstreflektionen, 4 Fallstudien und dutzende Präsentationen halten. Na, was sagt man als deutscher Student dazu??? Bin auf eure Meinungen gespannt.

Ansonsten hab ich jetzt schon Panik um meine lieb erhoffte Freizeit, in der ich soooo viel mir anschauen wollte. Da ich fast jede Woche irgendeine Prüfung oder so habe, muss ich mich wohl einschränken.

Ach noch was Schönes am Schluss: hab heute die Kellnerin, die uns beim Essen mit Nick bedient hatte, wiedergetroffen bzw. sie hat uns erkannt, wir waren wohl doch sehr auffällig. Naja, die ist super nett, werden uns am Wochenende mal mit ihr treffen, im Vergleich zu unseren Mitstudenten ist sie auch ein bißl älter und wirkt irgendwie normaler

So meine Lieben, gute Nacht wie immer und bis bald,

Patricia

 

4 Kommentare 14.1.10 05:18, kommentieren

Heute gelernt...

1. Badekleidung (Bikini etc) wringt man nicht selber aus, man nutzt dazu ein Gerät, das in der Umkleide steht,

2. Päckchen gibt es nicht bei der Post

3. Wein ersetzt Wasser

4. -10 Grad Celsius ist der wärmste Tag seit Weihnachten

5. Bücher sind teuer

6. In unserem Gebäude leben Hunde

1 Kommentar 12.1.10 05:43, kommentieren

Ich BIN kerngesund...

Leute, Leute, Leute...

willkommen zu einer neuen Episode "Patricia in West Virginia".

Ich versuche verzeifelt etwas richtig Positives zu finden, wo ihr sagen könntet: oh man, hat sie es gut dadrüben (abgesehen vom Shopping, was sich jetzt ohne Auto auch erledigt hat)...ich suche immer noch... Aber wie ihr wisst, mein unendlich schwarzer Humor rettet mich auch hier. Immer stur lächeln und winken (und nebenbei tief einatmen).

An diesem Wochenende sind die Amerikaner aus den Weihnachtsferien zurückgekommen und wieder in unsere Appartement-Anlage eingezogen. Nun haben wir auf unserem Flur nicht nur das Pärchen, dass sich laufend übelst beschimpft, sondern zusätzlich noch einen sehr großen HipHop-Anhänger, der anscheinend vergessen hat den Repeat-Knopf an seiner Anlage auszustellen. Achso, sein Lautstärkeregler scheint auch defekt zu sein. Fällt aber nicht auf, wenn man bedenkt, dass der Aufzug auch nicht mehr funktioniert und meine Klospülung schon wieder kaputt ist.

Kennt ihr übrigens schon DAS Alltagswort der Amerikaner, was immer passt, egal in welcher Situation??? Man hört es hier mindestens in jedem zweiten Satz: F**k. Das hat für wohl Style und zeugt von Kommunikationsfähigkeit. Hehe, ich weiß, heute triefe ich wieder voller Sarkasmus...

Heute habe ich das erste Mal seit meiner Ankunft in Morgantown die Sonne gesehen, ist ein Wunder, der Durchschnitt liegt hier wohl bei 70 Tagen im Jahr. Naja, heute war es mir egal, da ich nicht in Topform war um es zu genießen. Gestern Abend sind wir mit Nick Essen gewesen...Soweit wirklich super, das Essen war fabelhaft und das Ambiente auch echt cool. Aber nun kommt es, wir haben danach Freunde von Nick besucht, die hier Downtown wohnen...jeder Messy-Bericht auf Explosiv ist ein Witz dagegen. Oh mein Gott, die Badamaturen waren schon kaum noch als weiß zu erkennen und es gab keinen Millimeter Platz in der ganzen Wohnung, wo kein Essen oder Müll war. Nicks Kommentar dazu: ja, das ist eine typische amerikanische Studentenbude, gewöhnt euch dran! So langsam weiß ich, warum wir hier in unserem Appartement so eine hohe Miete bezahlen, hab mich gestern Nacht dann wir ne Prinzessin gefühlt, als ich nach Hause kam.

Leider Gottes sind wir dann noch in ner Disko oder so gelandet, nüchtern hätte man es dort auf keinen Fall ertragen. Also wirklich, wer immer noch denkt die Amis sind prüde, forget it!!! So wie die hier tanzen...das würde man sich in Deutschland wohl nicht trauen. Zum Glück war Nick dabei sag ich nur!!! Hat schon echt Vorteile nen homosexuellen Mann an seiner Seite zu haben. 

Alles in allem denke ich inzwischen aber immer noch, es war die beste Entscheidung diese Uni und diesen Staat zu wählen. Hier ist absolut kein Urlaubsgebiet, der Staat selber hier ist ziemlich arm, die Menschen so im Durchschnitt wohl auch (Zitat Nick). Ich erlebe hier das wirkliche amerikanische Studentenleben...und das ist viel wert!!! Das hätte ich in Kalifornien nie gehabt!!! Alle meine Vorstellungen bis jetzt wie Amerikaner sind (war ja vorher nur in Florida) wurden echt erfüllt...sie sind unglaublich nett, hilfsbereit, aber leider auch laut, unordentlich und durchgeknallt. Aber war mir ja von Anfang an bewusst, komme damit schon klar!

Zum Schluss noch was Skuriles zum Schmunzeln:

wir hatten einen Dreier-Pack Bratpfannen für 15$ gekauft. Nach unserer Feueralarm-Aktion war eine der Pfannen irgendwie überall nur noch schwarz. Also sind wir zu dem Laden gefahren um sie umzutauschen, schlauerweise haben wir natürlich nur die EINE Pfanne mitgenommen. Generell ist ja hier Rückgabe und Umtausch kein Problem, aber da unsere Pfanne 15,00$ gekostet hat, war nur ein Umtausch in die exakt gleiche Pfanne möglich, da bei Preisen, die mit ,00 oder ,50 enden, die Rückgabe und somit das "Geld zurück" ausgeschlossen ist...haben dann aber nach langen Diskussionen einen Deal mit der Verkäuferin geschlossen, dass wir eine GENAU gleichteure Pfanne (also 15$) mitnehmen dürfen, statt nochmal das schlechte Fabrikat. Jedoch war es nicht möglich eine Pfanne für 14$ oder auch 16$ mitzunehmen.

So meine Lieben, nach einem anstrengenden Putztag (ja, mich hat es nach gestern Abend so geschaudert, dass ich schon das zweite Mal in dieser Woche freiwillig geputzt habe), gehe ich nun schlafen. Ich wünsche euch einen schönen Start in die Arbeitswoche.

Liebste Grüße,

Patricia

 

1 Kommentar 11.1.10 05:54, kommentieren

First impressions

So, da bin ich wieder, nach ein paar Tagen Abstinenz melde ich mich zurück um von meinen "eindrucksvollen" Erlebnissen der letzten Tage zu berichten.

Wie ihr vielleicht merkt (oder auch nicht) schreibe ich immer erst spät abends...das liegt wohl daran, dass wir den ganzen Tag damit beschäftigt bin in der Gegend herumzufahren und Sachen zu besorgen, die wir entweder bevorraten oder die unsere Vormieter irgendwie nicht in Erwägung gezogen hatten anzuschaffen...Leute, das geht ganz schön ins Geld. Ich wusste zwar, dass vieles teurer ist als in Deutschland. Aber dass z.B. eine Packung trockene Spaghetti-Nuddeln über 2$ kostet, ist für mich nicht nachvollziehbar. Ist ja nicht nur mit Spaghetti so. Die Preise sind anders wie zu Hause, aber hauptsache Konsum.

Bis jetzt gelernt:

* USA ist ein Konsumtempel, auch wenn man nix zu essen hat...nicht schlimm, wenn man sich trotzdem ne Jeans beim Tommy Hilfiger Schlussverkauf für 20$ leisten kann...oder?

Egal, ich komme ja wieder zurück ins Land der Speckwürfel und Instant-Gemüsebrühe (wer hätte gedacht, dass ich das 1.vermisse und 2. es das hier nicht gibt?).

Nun meine Eindrücke der letzten Tage grob zusammengefasst.

Unser schwuler Nachbar Nick, so ein Schatz, kümmert sich rührend um uns, er geht alles Mögliche mit uns einkaufen und ganz ehrlich, ich glaube der ist anders...mit ihm kann man sich sogar über ernsthafte Themen unterhalten...liegt aber bestimmt auch daran, dass er auch schon 25 ist und Master macht, d.h. er hebt sich vom Altersdurchschnitt 20 ab. Ein Alkoholproblem scheint er trotzdem auch zu haben, wie der Rest der Leute, die man hier sieht. Ich weiß nicht, wie die sich das leisten können...die Häuser sind die totalen Bruchbuden, aber hauptsache der Wein wird im Liquor Store für mind. 10$ die Flasche gekauft. Die sind ganz schön trinkfest hier, hab ich den Eindruck...Ohjeh, ich habe jetzt schon Panik, ab morgen kommen die restlichen Studenten und dann geht hier bestimmt die Post ab...ich berichte euch natürlich live vom Geschehen...auf unserem Flur (wenn wir Pech haben).

Ereignisse der letzten 72Std:

*unser Auto wurde angefahren und Fahrerflucht

interessant wenn man noch nicht mal eine Woche den Visa-Status hat und dann schon bei der Polizei aufkreuzt. Irgendein Mistkerl hat unser Auto über Nacht gerammt und ist abgehauen. Mal schauen was Hertz dazu sagt.

*waren heute im Fitnessstudio...

Schatz dein Herz würde aufblühen. Sowas habe ich nich nie gesehen. Studio ist der falsche Ausdruck, das Gebäude geht über 3 Etagen und ist so groß wie bei uns ein Fußballstadium, sogar mit Schwimmbad, Whirlpool...etc. Richtig toll, das wird mein zweites (oder auch erstes) Zuhause, je nachdem, wie der Alkoholpegel der Nachbarn sich noch entwickelt.

*wir haben heute gesund gekocht...was könnte hieran nicht stimmen?

hmmm, also ich glaube inzwischen Amis bestellen nur und kochen mit der Mikrowelle. Wir haben heute Hähnchen gebraten und dachten uns, da wir ja nur ne Dunstabzugshaube und kein Fenster in der Küche haben, lassen wir doch mal die Appartementtür auf. Hätten wir es mal lieber gelassen. Plötzlich gingen dann die Sirenen los. Man muss sich vorstellen, ca. jeden Meter hängt ein Feuermelder und alle piepsen auf einmal. Nur die am Ursprungsort, unserer Wohnung, komischerweise nicht. Oh Mann, wie peinlich.

Alle kamen aus den Wohnungen und wir mussten nach draußen in den Schnee. Als letzten Dank haben wir dann den "Tipp" bekommen, dass wenn man schon hier kochen will, man die Türen zu allen Zimmer auflassen muss und die zwei Fenster in jeder Wohnung aufmachen muss (obwohl die gar net richtig aufgehen), damit Durchzug herrscht. Der Dunstabzug reicht nicht. Passiert aber alles net so oft, weil die meisten Amis ja net kochen

Soviel Mist wie hier ist mir in Deutschland in 5 Jahren net passiert.

Ansonsten haben wir aber auch schöne Sachen erlebt, wir waren (was soll man in USA auch viel anderes machen)...ja richtig, shoppen. Und das auch sehr erfolgreich. Leider ist man ohne Auto hier sehr aufgeschmissen und kommt auch nicht mal in die Nähe von irgendwelchen Geschäften. Mal schaun wie das weitergeht.

Aber der Fitnesstempel ist der Wahnsinn!!!

 

Heute haben wir nun useren Orientierungstag, ich bin mal sehr gespannt, wie das so wird, danach gehen wir wieder mal einkaufen.

So, ich verabscheue mich nun in die Heiabubu. Bei euch ist es Aufstehenszeit, ich wünsche schonmal ein schönes geruhsames Wochenende.

Liebe Grüße,

Patricia 

 

4 Kommentare 8.1.10 07:02, kommentieren